5 Säulen für Ihr Wohlbefinden
Investieren Sie in sich selbst. Ihr Körper ist die größte Kapitalanlage in Ihrem Leben, und glücklicherweise haben Sie die Kontrolle darüber. Wenn Sie nicht zuallererst in sich selbst investieren, werden Sie früher oder später darunter leiden.
Ist es nicht erstaunlich, dass Menschen besser auf ihre Autos achten als auf sich selbst? Pflichtgemäß machen wir alle 10.000 km einen Ölwechsel. Bei den ersten Anzeichen eines Problems suchen wir die Werkstatt auf. Wir erwerben erweiterte Garantien und Versicherungen für eine Investition, von der wir wissen, dass sie nach 8 bis 10 Jahren wertlos ist.
Und dennoch denken wir nur an unsere Gesundheit, wenn etwas schief geht.
Hier sind deshalb die 5 Säulen, die Ihr tägliches Wohlbefinden auf Dauer sichern!
1. Regelmäßige, chiropraktische Justierungen
Die Kommunikation zwischen Ihrem Gehirn und Ihrem Körper muss dauerhaft gewährleistet sein. Nur so können Sie bis ins hohe Alter richtig gesund bleiben. Regelmäßige, chiropraktische Justierungen sorgen dafür, dass diese Kommunikation 100%ig funktioniert.
2. Gesund genießen.
„Du bist, was du isst.“ Heißt es im Volksmund. Gesunde und richtige Ernährung bedeutet immer, sich ausgewogen und vielseitig zu ernähren. So erreicht man nicht nur, dass alle Nährstoffe, die der Körper braucht, zur Verfügung stehen. Auch die Belastung mit in der Natur enthaltenen Schadstoffen, wie sie z. B. durch intensive Düngung, den Einsatz vieler Gifte, Bestrahlung und Genmanipulation bei der Lebensmittelproduktion entstehen, in Grenzen zu halten. Essen Sie abwechslungsreich und nicht zu viel. So bekommen Sie genug von allen Nähr-und Vitalstoffen und bleiben auf Dauer schlank und gesund.
Hier sind 6 einfache Regeln für Gesundheit und Genuss
- Fett versteckt sich oft: Besonders fette Käsesorten, Fleisch- und Wurstwaren, Saucen, Cremes, Torten, Gebäck und Süßigkeiten sind voller „unsichtbarer“ Fette.
- „Light“ ist nicht immer leicht: Viele Produkte mit reduziertem Fettgehalt enthalten oft viele Kalorien in Form von Zucker. Bevorzugen Sie Lebensmittel, die von Natur aus fettarm sind, wie Getreideprodukte, Kartoffeln, Obst, Gemüse und fettarme Milchprodukte.
- Die Zubereitung macht’s: Sie haben es in der Hand, ob Kartoffeln als gesunde Pellkartoffeln oder fette Kartoffelpuffer auf den Teller kommen. Bevorzugen Sie Dämpfen, Dünsten, Grillen und Kochen, braten Sie nur gelegentlich mit wenig Fett in einer beschichteten Pfanne. Viele Gerichte lassen sich einfach im Backofen zubereiten – ganz ohne zusätzliches Fett.
- Nichts ist verboten: Kein Lebensmittel ist im Rahmen einer gesunden Ernährung „tabu“. Halten Sie sich aber bei fett- und kalorienreichen Produkten zurück und essen Sie sich lieber an Gemüse und Obst satt.
- Bewusst essen: Beim Frühstück nebenher Zeitung lesen, im Büro schnell ein Sandwich mampfen, beim Fernsehen eine Pizza verschlingen – solche Situationen führen dazu, dass wir mehr als nötig essen. Hören Sie auf Ihren Körper: er sagt Ihnen, wann er genug hat. Essen Sie langsam und mit Pausen, denn das Sättigungsgefühl setzt erst nach 10 bis 15 Minuten ein. Kauen Sie jeden Bissen gründlich, mindestens 20 mal. So erleichtern Sie Ihrem Körper auch die Verdauung.
- Trinken, trinken, trinken: Damit alle Körperfunktionen optimal ablaufen, sollten Sie pro Tag 2 bis 2,5 Liter trinken. Bei Hitze oder intensivem Sport liegt der Bedarf natürlich entsprechend höher. Bei Flüssigkeitsmangel verdickt sich das Blut, der Nähr¬stoff¬transport in die Zellen funktioniert nicht richtig, wir fühlen uns müde. Trinken Sie vor allem Mineralwasser und (mit Honig gesüßten) Tee und zwar regelmäßig in kleinen Portionen über den Tag verteilt: Der Darm kann pro Viertelstunde nur ca. 200ml Flüssigkeit aufnehmen.
3. Genügend Bewegung
Wir werden immer passiver, verbringen immer mehr Zeit vor dem Fernseher oder Computer. Kinder spielen nicht mehr, es sei denn es sind organisierte Aktivitäten. Berufstätige Erwachsene finden immer seltener die Zeit zum Trainieren. Als Ergebnis sehen wir eine ständig wachsende Zahl von Diabetes-Typ-2-Fällen, Fettsucht, Herz¬erkrank¬ungen und Hüftoperationen.
Trainieren Sie Ihren Körper regelmäßig an 2 – 3 Tagen pro Woche und Sie können diesem Negativ-Trend entgegen wirken und sich wieder fit und gesund fühlen.
4. Positives Denken
Positives Denken wirkt sich auf alle Bereiche Ihres Lebens aus: auf Ihre Gesundheit, Ihr seelisches Wohlbefinden, auf Ihre geistigen Fähigkeiten und Ihre Wahrnehmung, auf Ihre beruflichen und finanziellen Erfolge und auf Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen.
Hier sind 5 goldene Regeln für Ihre positiven Gedanken:
- Verstand austricksen – „Diktieren“ Sie Ihrem Verstand positive Gedankengänge und positiven Sprachgebrauch.
- Gegen das Jammern – Vermeiden Sie automatisches, unreflektiertes, wiederholtes Erzählen von negativen Ereignissen.
- Positive Resonanz – Verhalten Sie sich positiv und offen anderen Menschen oder Ereignissen gegenüber und erfahren Sie deren positive Resonanz.
- Nicht ärgern, sondern wundern – Wundern Sie sich, ob anerkennend oder ablehnend, über andere Realitäten und Maßstäbe als die eigenen, anstatt sich zu ärgern.
- Training fürs Gehirn – Trainieren Sie Ihren Gehirnmuskel mit positiven Gedanken, die Sie im Bedarfsfall abrufen können.
5. Ausreichend Schlaf
Manche Menschen halten Schlafen für Zeitverschwendung. Sie sind lieber Tag für Tag beruflich und privat voll eingespannt und schlafen nur, wenn sie vor Müdigkeit nicht anders können. Andere dagegen wälzen sich nächtelang bis in den Morgen schlaflos im Bett; sie würden alles geben, um einmal richtig durchschlafen zu können.
Schlaf ist sehr wichtig für die Gesundheit. Er erleichtert es unserem Körper, im Zuge des Stoffwechsels freie Radikale umzusetzen — Moleküle, von denen es heißt, sie würden die Zellalterung beeinflussen und sogar Krebs verursachen. Schlafmangel wirkt sich sogar auf die Produktion weißer Blutkörperchen sowie des Streßhormons Cortisol aus. Die Folge ist eine gesteigerte Anfälligkeit für Infektionen und Kreislauferkrankungen.
Die 26 Geheimnisse eines guten Schlafs finden Sie hier!
Doctor´s Report
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