ANTIKE
Zahlreiche Aufzeichnungen aus China, Thailand, Ägypten, Griechenland und dem Römisches Reich belegen, dass man schon in der Antike die Bedeutung einer korrekten Funktion der Wirbelsäule erkannte.
Hippokrates und Galenos, letzter großer Arzt der Gladiatoren, waren die namhaftesten Vertreter dieser Behandlungsmethode.
Mit dem Untergang der Antike verschwanden viele Aufzeichnungen. Die Kunst der Behandlung der Wirbelsäule geriet in Vergessenheit.
Nur bei wenigen Naturvölkern aus Mexiko, Hawaii und Thailand lässt sich nachweisen, dass diese spezielle Behandlungsform von Generation zu Generation weitergegeben wurde.

USA
1895 entdeckte der Amerikaner und Kolonialwarenhändler David Daniel Palmer die Justierung als Verfahren zur Behebung reversibler Störungen der Wirbelsäulenfunktion wieder.
Auf Basis ambitionierter Forschungen gelangte er schnell zu der Überzeugung, dass zahlreiche Krankheitssymptome beim Austritt der Nervenwurzel an der Wirbelsäule ausgelöst werden.
1897 gründete David Daniel Palmer die erste Schule für Chiropraktik, das spätere Palmer College of Chiropractic.
Doch erst sein Sohn Bartlett Joshua machte die Chiropraktik zu dem, was sie heute ist. Er forschte und entwickelte verschiedenste Behandlungstechniken, mit denen man Probleme im Bereich der Wirbelsäule behandeln konnte, ohne zu operieren.
ERWERBT EUCH
WISSEN ÜBER DIE
WIRBELSÄULE,
DENN SIE IST DER
SCHLÜSSEL ZU
VIELEN
ERKRANKUNGEN.

HIPPOKRATES,
460 – 377 V. CHR.