Chiropraktik FAQ's

  1. Sind chiropraktische Justierungen riskant?

    Nein. Unter Vermeidung von medikamentöser Behandlung und riskanter chirurgischer Eingriffe erfreuen sich chiropraktische Anwendungen einer exzellenten Erfolgsgeschichte. Eine eingehende Untersuchung kann feststellen, in welchen seltenen Fällen eine chiropraktische Behandlung nicht angebracht sein könnte. Vergleichen Sie die Statistiken. Justierungen sind sicherer als freiverkäufliche Schmerzmittel!

  2. Was ist, wenn meine Versicherung die chiropraktischen Behandlungen nicht übernimmt?

    Ihre Gesundheit hat Einfluss auf alles, was Sie tun und auf jeden, den Sie kennen, den Sie kennen. Sie ist Ihr wertvollster Besitz. Sicher hat jeder von uns die Freiheit, seiner Gesundheit einen unterschiedlichen Wert beizumessen. Es ist natürlich praktisch, wenn eine Versicherung oder eine andere Einrichtung hilft, die Rechnung zu zahlen. Aber seien Sie vorsichtig. Erlauben Sie nicht, dass eine gewinnorientierte Gesellschaft die Entscheidungen für Sie trifft.

  3. Benötige ich eine Überweisung?

    Nein. Da die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten der chiropraktischen Behandlung nicht übernimmt, wird keine Überweisung benötigt.

  4. Wie lange dauert eine chiropraktische Behandlung?

    Das ist sehr unterschiedlich. Der Chiropraktor wird die Nervenblockaden entlang Ihrer Wirbelsäule aufspüren und beheben. Eine Behandlung kann daher zwischen 3 und 15 Minuten dauern.

  5. Ab welchem Alter kann man Babys behandeln lassen?

    Sobald sie geboren sind. Bereits der Geburtsvorgang stellt das erste Trauma für die Wirbelsäule dar. Mehr als 60% aller Neugeborenen kommen mit Nervenblockaden auf die Welt, die schnellstmöglich gelöst werden sollten.

  6. Wodurch werden Nervenblockaden (Subluxationen) verursacht?

    Es gibt drei grundsätzliche Ursachen für Subluxationen. Physische Ursachen können Ausrutscher und Stürze sein, Unfälle, sich ständig wiederholende Bewegungen und falsches Heben. Auch Emotionen wie Kummer, Ärger, Angst oder Stress können Subluxationen verursachen. Chemische Ursachen können im Missbrauch von Alkohol, Nikotin oder Drogen, in Umweltbelastungen oder falscher Ernährung bestehen.

  7. Was ist der Unterschied zwischen einem Chiropraktiker und einem Chiropraktor?

    Chiropraktor ist keine neue Schreibweise. Es handelt sich hierbei um die korrekte Bezeichnung des Berufs. Der große Unterschied zwischen Chiropraktoren und Chiropraktikern ist die Dauer ihrer Ausbildung. Während ein Chiropraktor ein nach WHO-Richtlinien vorgegebenes Studium von vier bis sieben Jahren (insgesamt 5.000 Stunden) absolvieren muss, hat man die Zusatzqualifikation als Chiropraktiker bereits nach 400 Stunden Weiterbildung erworben, für welche es keine einheitlichen WHO-Standards gibt. Oft werden lediglich Intensivkurse angeboten, durch die zum Beispiel Ärzte ein Zusatzzertifikat zum Chiropraktiker erwerben können und in denen nach Angabe der Deutschen Chiropraktoren-Gesellschaft e.V. lediglich kleine Einblicke in die technische Arbeit vermittelt werden. Das langjährige Studium zum Chiropraktor hingegen bietet eine qualifizierte Ausbildung und viel praktische Erfahrung. Meist wird es mit dem Titel DC, Doctor of Chiropractic abgeschlossen. Studiert werden kann momentan nur im Ausland.

Wußten Sie schon...

... das die Chiropractic ein Naturheilverfahren und der drittgrößte Heilberuf der Welt ist?   Sie folgt einer einfachen Philoso-phie.Chiropractic sieht den Menschen als individuelle Ganzheit und möchte Ihn dabei unterstützen, seine Kräfte zur selbstheilung zu aktivieren.

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23.02.2012 - 19:15

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