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Pimp yourself with Juice! - 29.02.2016

Eigenen Saft zu machen, hat klare Vorteile: Es dauert nicht lange, das Getränk ist gesund und es steigert die Energie des Immunsystems und damit die eigene Vitalität.

Man kann die Geschmacksrichtung unkompliziert nach eigenem Gusto gestalten und – man kann den Saft für zum Beispiel zwei Wochen vorbereiten! Heißt: einmal machen, viele Male trinken. Dazu nutzt man am besten Entsafter, die mit „Schnecken" arbeiten. Das sind zwei Rollen, die Obst, Gemüse und Gräser auspressen, indem sie gegeneinander drehen. Mit dieser schonenden Entsaftungsmethode gelangt relativ wenig Sauerstoff in den Saft, Vitamine, Mineralien & Co. bleiben in großer Zahl erhalten. Anders verhält es sich bei einem Zentrifugenentsafter. Der häckselt die Früchte und anderes, um dann mit schnellen Drehungen den Saft zu gewinnen. Da bei dieser Gewinnung recht viel Sauerstoff in den Saft gelangt, bleiben die meisten Nährstoffe auf der Strecke bzw. im Sieb. So oder so, was in den Saft kommt, entscheidet jeder selbst. Paul's Saft besteht meistens aus diesen Zutaten*:

*ergibt ca. 2 Liter. Vorsicht: Zu viel "Grün" erhöht den bitteren Geschmack. Äpfel, Mango und Möhren können auch durch anderen Obstsorten ersetzt werden. So bleibt der Saft geschmacklich interessant. Oder man variiert das Rezept mit Mandel- oder Kokosmilch (hohe Energiespender mit enormem Magnesiumanteil, aber sehr wenigen Kohlenhydraten). Einfach mal probieren.

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